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Ratgeber zur Raubmilbe beim Hund

Raubmilben sind kleine Bewohner des Fells und suchen die unterschiedlichsten Wirte aus. Es gibt Raubmilben, die sich auf Hunde spezialisiert haben und diese bewohnen. Sie sind in den meisten Fällen so klein, dass man sie mit dem Auge nicht sehen kann. Aber es sind auch Milben bekannt, die bis zu einem halben Millimeter groß sind und damit ins Auge stechen können. Eine andere Bezeichnung für die Raubmilbe ist auch „wandernde Schuppe“. Der Grund dafür ist, die Körperform der Raubmilbe. Sie hat einen flachen bzw. platten Körper und ist daher leicht mit einer Schuppe zu verwechseln.

 

Wie kann man den eigenen Hund vor Raubmilben schützen?

Schützen Sie ihre Hunde!

Damit Sie sicher sein können, dass Ihr Tier von Raubmilben befallen ist, müssen Sie zuerst diesen Befall nachweisen. Mit einem Klebestreifen können Sie diese schnell und einfach einfangen. Nun ist es wichtig, dass entweder Sie oder ein Experte ein Mikroskop nutzen und die Kleinstlebewesen vergrößern. Es ist nun einfach zu bestimmen, ob es sich dabei um Raubmilben handelt. Für eine sichere Diagnose ist es ratsam, dass Sie sich an einen Tierarzt wenden. Dieser verfügt über das nötige Fachwissen und erklärt Ihnen, wie Sie gegen die Raubmilben vorzugehen haben. Auch kann er nochmals bestätigen, dass es sich um Raubmilben handelt.

Für das Befreien Ihres Hundes von den Raubmilben gibt es spezielle Mittel, die Sie dafür verwenden können. Diese töten die Lebewesen ab und sorgen für eine höhere Lebensqualität bei Ihrem Hund. Es ist jedoch zusätzlich darauf zu achten, dass Sie auch mögliche Entzündungen behandeln. Es gibt Spülungen und Shampoos, die dabei helfen, dass die entzündete Haut sich schnell wieder entspannt und es zu keinem unangenehmen Juckreiz kommt.

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Wo kann sich der Hund mit Raubmilben infizieren?

Der Hund steckt sich direkt oder auch indirekt mit der Raubmilbe an. Das kann an den verschiedensten Orten passieren. Dort, wo viele Tiere gleichzeitig leben, ist die Gefahr groß, dass Raubmilben neue Opfer finden. Sie sind besonders für Hundezuchten und auch für Zoogeschäfte ein großes Problem.

Über andere Tiere kann der Hund sich diesen Parasiten einfangen. Auch Hundekämme stellen eine Gefahr dar und sind daher regelmäßig zu reinigen.

 

Wo sind die Raubmilben beim Tier zu finden?

Zumeist setzen sich die Raubmilben auf dem Rücken des Tieres fest. Auch der Kopf ist ein beliebtes Gebiet für die Raubmilbe. Der Übergang zwischen Kreuzbein und dem Schwanzwirbel ist ebenfalls ein Bereich, wo sich die Raubmilben gerne aufhalten und sich verbreiten.

 

Hier gibt es weitere Informationen zum Thema Hunde und Milben: www.tier-steckbriefe.de