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Die Ohrmilbe – Vorkommen und Eigenschaften

Die Ohrmilbe ist eine Milbe, welche sich vor allem in tierischen Ohren wohlfühlt. Was bedeutet, dass es nicht nur Hunde und Katzen sind, welche von dieser Krankheit betroffen sein können. Auch Wildtiere wie der Marder, oder auch der Fuchs, werden häufig von der Ohrmilbe befallen. Das Gute ist, dass dessen Symptome sich gut erkennen lassen. Meist handelt es sich um dunkler Flecken. Jener Befall wird auch als Ohrräude bezeichnet. Dicke, schwarzbraune Krusten sind dann zu erkennen. Tiere haben besonders unter dem Juckreiz zu leiden, weil diese sich dann selbst verstümmeln. Daher sollten Sie umgehend nach Feststellung dieser Milben ein Arzt aufsuchen. Sonst müssen Sie schwerwiegende Entzündungen am Trommelfell, oder vergleichbaren Stellen in Kauf nehmen.

Behandlung der Ohrmilbe

Doch es gibt Rettung. Die Behandlung erfolgt durch ein gründliches Reinigen der Ohren. Anschließend muss nur noch die Kruste entfernt werden. Es sind vor allem Wirkstoffe, wie Ivermectin, welche bei Katzen eingesetzt werden, oder eben Doramectin. Auch wenn Kaninchen, oder kleinere Nager von dieser Ohrenkrankheit betroffen sein sollten, ist es wichtig, dass diese nicht mit den oben genannten Mitteln behandelt werden. Geht es um die Behandlung, so sollte diese konsequent und am Stück durchgeführt werden. Nur so ist es dauerhaft möglich, die Ohrmilbe loszubekommen.

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Wie erkennen Sie die Ohrmilbe und wo kommt diese vor?

Es ist vor allem eine Milbenart, welche leicht erkennbar ist. Bei anderen Milbenarten ist es nicht so einfach, diese mit dem bloßen Auge erkennen zu können. Außerdem sind vor allem junge Hunde von diesem Problem betroffen. Zudem gibt es kaum einen Platz auf der Welt, an welchem diese Milbe nicht vorkommt. Es kann also jedes Haustier treffen. Am häufigsten kommt die Krankheit aber bei Katzen vor. Der Hund wird auch öfter den Kopf schütteln weil ihn dies Gefühl im Ohr stört. Es fällt daher schwer, diese Milben zu übersehen. Viele Produkte werden auf dem Markt zur Ohrreinigung angeboten. Jene können dann für weit unter 10 Euro erworben werden. Das Gute daran ist, dass diese Mittel auch langfristig für saubere Ohren sorgen können. Mit einem solchen Mittel wird es nicht schwer fallen, die Hygiene der Ohren aufrecht erhalten zu können.

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Ist die Ohrmilbe ansteckend?

Schützen sie ihr Tier vor Ohrmilben

Am besten ist es, wenn Sie das Mittel jeden Tag in die Ohren tun, damit diese sich schnell vom Ohrmilben Befall erholen können. In solch einer Packung, oder auch Medizin für den Hund und die Katze, ist nicht viel drin. Weniger als 100 g. Da Sie aber immer nur wenig benötigen, können Sie auch lange davon profitieren. Oft handelt es sich um sogenannte Reinigungstabs oder Spray. Es ist dann vor allem eine sanfte Lösung, welche verhindert, dass die empfindliche Haut angegriffen wird.

Leider kommt es auch mal vor, dass die Milben die Seite wechseln können und somit auch den Menschen ärgern. Dann sollten Sie unbedingt einen Facharzt aufsuchen. Aber auch hierbei können Sie vorgebeugen, indem Sie die Bettwäsche, oder auch ähnliche Textilien regelmäßig reinigen. Vor allem der Kot ist es, welcher sich dunkel verfärbt und sofort sichtbar wird. Der Arzt wird beim Menschen dann ein Antiparasitikum verwenden. Somit ist diese Ohrmilbe auch ansteckend. Daher sollte der Kontakt zu Tieren, auch wenn es die eigenen Haustiere sind, bis zu einer Besserung der Krankheit vermieden werden.