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Hausmilben – Ursache und Vorkommen

Hausmilben

Hausmilben – Wie sehen sie aus?

Im Folgenden erhalten Sie einige Informationen vom Milben-Profi Team zum Thema Hausmilben, damit Sie sich vorstellen können, was diese überhaupt sind und welche Reaktionen die Milben auf den menschlichen Körper haben können:

Die Hausmilben gehören zu der Rasse der Spinnentiere. Sie sind nur 0,1 Millimeter bis 0,5 Millimeter groß und daher mit bloßem Auge nicht erkennbar. Wie auf dem Bild links erkennbar, hat ihr Körper haarförmige Borsten. Es gibt sowohl männliche als auch weibliche Milben. Jedoch sind nur die weiblichen Milben in der Lage, Eier zu legen. Hausmilben überleben etwa 3-4 Monate. Weibchen können in dieser Zeit etwa 40 bis 80 Eier legen.  

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Etwa 10% der Bevölkerung (vorwiegend Jugendliche) & 90% aller Asthmatiker leiden an einer Hausstaubmilben-Allergie bzw. Hausstaub-Allergie! Menschen sind allergisch gegen den Kot der Parasiten, welcher sich mit Hautschuppen und Larven im Bett lagert. Symptome beim Menschen sind Juckreiz, Röten der Nase und eine Entzündung der Nase.

Bei einem Allergietest muss man einerseits die Reaktion der Haut testen und andererseits die Reaktion der Nase bzw. der Schleimhäute. Die meisten Ärzte testen in der Regel nur die Reaktion auf der Haut. Dieses führt dazu, dass man nie weiß ob man positiv auf die Nase bzw. die Schleimhäute reagiert. Die Hausmilben ernähren sich von den Hautschuppen des Menschen. Daher lautet der wissenschaftliche Name Dermatophagoides, was übersetzt „Hautfresser“ bedeutet. Ein Mensch verliert ca. 2g täglich, was ausreicht um tausende dieser Tiere zu versorgen. Daher sind Hausmilben keineswegs ein Zeichen mangelnder Hygiene. Krankheiten kann die Hausmilbe nicht übertragen.

Dennoch produziert eine einzige Hausmilbe bis zu 40 Kotkügelchen pro Tag. In einem Gramm Hausstaub können mehr als 250.000 Kotkügelchen enthalten sein.

Hausmilben – wo sie zu finden sind

Hausmilben

Milben-Profi – Was sind eigentlich Hausmilben?

Diese lagern sich am liebsten in der Matratze, im Kopfkissen, in den Kuscheltieren, in Teppichen und in den Bettbezügen. Hausmilben setzen sich auch am Menschen ab, z.B. im Haaransatz, an den Wimpern oder dem Intim-Bereich.

Hört sich echt eklig an oder? Keine Angst!

Wir verraten Ihnen die besten Tipps und Tricks, wie Sie keinerlei Auswirkungen vom Kot dieser Schädlinge spüren! Wenn Sie schon wissen, dass Sie eine Allergie haben, geben wir Ihnen hier die besten Tipps, wie Sie die Beschwerden lindern können. Man lernt schließlich nie aus.

Wissenswerte Informationen

Hausmilben sind so klein, das man sie mit bloßem Auge nicht erkennt. Sie gehören zu den Spinnentieren.

Wir sprechen im Folgenden von Hausmilben, die häufig Allergien auslösen:

Hausmilben sind in fast jedem Haushalt vorzufinden, aber Sie können etwas dagegen tun, dass diese sich nicht unkontrolliert ausbreiten. Hausmilben ernähren sich von Hautschuppen. Wir Menschen verlieren täglich, insbesondere im Bett, eine Menge dieser Hautschuppen wodurch gerade die Betten ein sehr guter „Futterplatz“ für die Hausstaubmilben sind. Außerdem sind Teppiche, Stofftiere, Vorhänge auch beliebte Aufenthaltsorte für Hausmilben. Die Tiere mögen angenehme Temperaturen von ca. 25 Grad und auch eine gute Luftfeuchtigkeit ca 50 – 60 %. Durch die klimatischen Bedingungen geschuldet ist die Milbenhäufigkeit in den Monaten Mai bis Oktober höher als Beispielsweise im Winter, wo nur eine sehr trockene Luft herrscht. Da sich sich aber der Milbenkot sowie die toten Milben über diesen Zeitraum in einer besonders hohen Menge angesammelt haben, können Beschwerden ganzjährig auftreten. 

Milben-Profi - Was sind eigentlich Hausmilben?

Milben-Profi – Was sind eigentlich Hausmilben?

Ob Sie eine Hausstauballergie haben, kann Ihnen der Milben-Profi leider nicht sagen, aber ihr Arzt kann mit einem Allergietest recht schnell feststellen, ob eine solche vorliegt.

Das hören wir vom Milben-Profi Team am häufigsten:

Kopfschmerzen, Niesen, Husten, Augenbeschwerden, Halsschmerzen, Hautprobleme oder Atemnot bis hin zu Asthma sind Symptome, die Sie ernst nehmen sollten. Daher sollten Sie einen Arzt aufsuchen, wenn Sie häufig unter diesen Symptomen leiden und ihm Ihren Verdacht schildern. Vielleicht dokumentieren Sie auch schon vorab Ihre Beschwerden. Vergessen Sie hierbei nicht aufzuschreiben, wann Ihre Beschwerden auftreten. 

Dadurch das der Lieblingsplatz der Milben das Bett ist, treten in der Regel die Beschwerden hauptsächlich nachts und morgens auf.

Wenn Sie keine Hausstaubmilben-Allergie haben, umso besser – dann beugen Sie vor mit unseren Milben-Profi Tipps!

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Woher kommt eine Allergie gegen Hausmilben und wie kann ich vorbeugen?

Hat man bereits eine Allergie, sollte man möglichst die Allergiequellen zuerst einmal ausschalten. Hausmilben gehören allerdings fast zu jedem Haushalt – also lautet die Devise: So viele wie möglich davon loswerden und zwar so schnell wie möglich. So bekämpfen Sie Milben – Ein paar Tipps von uns: 

  1. Milben-Profi Tipp: Saugen Sie regelmäßig den Staub und putzen Sie die Wohnung regelmäßig. Achten Sie auf den richtigen Staubsauger, der den Staub auch im Behälter belässt und nicht in der Wohnung verteilt.
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     2. Milben-Profi Tipp: Auch das Saugen der Matrazen gehört zur              regelmäßigen Hygiene. Da sich die Staubmilben am liebsten .            im Schlafzimmer bzw. in den Betten aufhalten, ist es wichtig,              dass Sie spezielle Milbenbezüge verwenden, damit das                      Eindringen in die Bettwäsche, Kissen, Matrazen und auch von            dort in die Außenluft nicht mehr möglich ist.

    3. Milben-Profi Tipp: Das regelmäßige Waschen der Bezüge bei             mindestens 60 Grad ist ebenso wichtig.

    4. Milben-Profi Tipp: Wenn Sie Kuscheltiere mögen und diese im           Schlafbereich sind, dann gönnen Sie diesen regelmäßig eine .           gute Abkühlung – will heißen – in den Gefrierschrank für 1 Tag .         und danach sind  diese milbenbefreit.

    5. Milben-Profi Tipp: Vielleicht haben Sie einen Ankleideraum für Kleidung und Schuhe – wenn nein,             ziehen Sie ihre Sachen nicht im Schlafzimmer aus und bewahren Sie die diese nicht dort auf – Sie             verteilen  sonst nur noch mehr Milbenstaub.

    6. Milben-Profi Tipp: Haustiere gehören nicht ins Schlafzimmer; das fördert nur die Existenz der                     Staubmilben.

    7. Milben-Profi Tipp: Überlegen Sie ob Sie besser eine Ledergarnitur kaufen, statt Polster. Milben                   lieben geradezu Polster, aber keine Ledergarnituren.

   8. Milben-Profi Tipp: Lüften Sie regelmäßig um den Hausmilben das Leben schwer zu machen

   9. Milben-Profi Tipp: Achten Sie darauf, die Luftfeuchtigkeit in Ihrem Wohnraum auf unter 50 % zu                  reduzieren. Das können Sie wunderbar mit einem Klimagerät regeln.

   10. Milben-Profi Tipp: Führen Sie ein Beschwerdetagebuch um das Arztgespräch sinnvoll zu                            unterstützen.